Vernetzte Texte – Intertextualität
Das wilde Denken der Kunst. Lisl Pongers “Wild Places” im Kontext
Veröffentlicht am %2026
Schlagwörter
- Postkolonialismus,
- moderne Kunst,
- Fotografie
Abstract
Lisl Pongers Werk “Wild Places” führt ihre künstlerischen Auseinandersetzungen mit kolonialen und postkolonialen Fragestellungen zusammen, die sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Œuvre ziehen. Der Aufsatz rekonstruiert sowohl die Entstehungs- als auch die Rezeptionsgeschichte dieses Werks, einschließlich seiner Verwendung in einer Installation im Wiener Mumok im Jahr 2025.
Zitationsvorschlag
Stiegler, B. (2026) “Das wilde Denken der Kunst. Lisl Pongers ‘Wild Places’ im Kontext”, Wiener Slawistischer Almanach - Sonderbände, 107, pp. 107–118. doi:10.5282/7sgvyd51.
Copyright (c) 2026 Bernd Stiegler (Autor/in)

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