Bd. 107: N. Borisova / G. Drews-Sylla / R. Makarska / I. Wutsdorff (Hgg.): Kulturelle Vernetzungen. Festschrift für Schamma Schahadat
Vernetzte Texte – Intertextualität

Das wilde Denken der Kunst. Lisl Pongers “Wild Places” im Kontext

Veröffentlicht am %2026

Schlagwörter

  • Postkolonialismus,
  • moderne Kunst,
  • Fotografie

Abstract

Lisl Pongers Werk “Wild Places” führt ihre künstlerischen Auseinandersetzungen mit kolonialen und postkolonialen Fragestellungen zusammen, die sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Œuvre ziehen. Der Aufsatz rekon­struiert sowohl die Entstehungs- als auch die Rezeptionsgeschichte dieses Werks, einschließlich seiner Verwendung in einer Installation im Wiener Mumok im Jahr 2025.

Zitationsvorschlag

Stiegler, B. (2026) “Das wilde Denken der Kunst. Lisl Pongers ‘Wild Places’ im Kontext”, Wiener Slawistischer Almanach - Sonderbände, 107, pp. 107–118. doi:10.5282/7sgvyd51.